Bundesplatz-Kino

Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Wir zeigen heute,
Mittwoch, den 18.02.2026:


14:45 Bundesplatz-Kino:
Arrow Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

17:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

20:30 Bundesplatz-Kino:
Arrow Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse

Eintrittspreise

Wir empfehlen auch den Besuch unserer Nachbarkinos:
Pfeil Cosima Filmtheater
Pfeil Eva Lichtspiele

FATHER MOTHER SISTER BROTHER

Der neue Film von Jim Jarmush läuft ab dem 26.02.2026 bei uns im Programm.

USA, Frankreich, Irland/ 2025/ 110 Minuten/ FSK 12
Regie: Jim Jarmusch
Darsteller: Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Sarah Greene, Indya Moore, Luka Sabbat, Françoise Lebrun

FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.

In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

KINOLEBEN

Haus des Dokumentarfilms präsentiert: DOK Premiere "Kinoleben - Über das Tübinger Arsenal und andere Programmkinos" bei uns am Donnerstag, 5. März um 20:00 Uhr

Zu Gast: der Regisseur Goggo Gensch und Stefan Paul, Gründer des Arsenals,
im Gespräch mit dem Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen (HDF)


Ein Streifzug durch die Geschichte der deutschen Programmkinos am Beispiel des ARSENAL in Tübingen, eine Hommage an das Kino als bedeutender kultureller und sozialer Ort der Kommunikation … und die Frage nach der Zukunft von Kinos mit einem Programm, das jenseits der Mainstream-Filme liegt.
Das Ende einer Ära. Die letzte Vorstellung im Kino Arsenal in Tübingen. Nach 50 Jahren verlässt das Arsenal im Februar 2024 die Räumlichkeiten in der Grabenstraße. Stefan Paul, Filmregisseur, Filmverleiher und Gründer des Kinos blickt zurück, gemeinsam mit zahlreichen Vertreter*innen der Kino- und Filmbranche. Nicht nur auf die Geschichte des Arsenal, auch auf die Geschichte der Programmkinos in Deutschland, vom Hamburger Abaton bis heute. Sie erinnern sich, wie die Programmkinos zu den Orten wurden, an denen die Filmemacher*innen des neuen deutschen Kinos ihr Publikum fanden, auf deren Leinwänden politisches Kino gezeigt wurde, vergessene Perlen der Filmgeschichte neu entdeckt werden konnten und Undergroundfilmen und Experimenten ein Raum für Provokation und Irritation geboten wurde. Ein sinnstiftender Ort, an dem durch Filmgespräche und Diskussionen die Politik der Straße ihre Fortsetzung fand. Gleichzeitig aber auch ein Ort, der privatwirtschaftlich organisiert und damit auf Besucher*innen angewiesen war, dem seit jeher der Spagat zwischen Kunst und Publikumsinteresse gelingen musste.
Arsenal

DIE WILDE NORDSEE

Zum Kinostart ab 19. März bei uns im Programm

Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt.
mindjazz

LA GRAZIA

Ab dem 19.03.2026 bei uns im Programm!

Der neu Film von Paolo Sorrentino.

Paolo Sorrentino hat es wieder getan – "La Grazia" ist ein zutiefst befriedigender, auf mehreren Ebenen funktionierender Film, der sich mit den großen Themen des Lebens befasst, mit der Liebe, dem Verlust derselben, mit dem Altern und mit der Frage: "Wem gehören unsere Tage?" Denn im Mittelpunkt steht der italienische Präsident, der nur noch sechs Monate im Amt ist und mit seinen letzten Entscheidungen hadert.
Gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident Italiens sieht sich Mariano De Santis mit schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen konfrontiert. Nun muss er sich seinem Gewissen stellen und den Rat jener suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Vertraute und Tochter Dorotea.

PILLION

Ab dem 26.03.2026 bei uns im Kino!

Großbritannien, 2025
Regie: Harry Lighton
Mit: Alexander Skarsgård, Harry Melling, Douglas Hodge, Lesley Sharp
Lauflänge: 107 min
FSK: 16
Kinostart: 26.03.2026

Als der schüchterne Colin in einer Bar auf den charismatischen Ray trifft, ist es sofort um ihn geschehen. Dass der attraktive Biker ausgerechnet ihn zu seinem neuen Gefährten erwählt, kann er kaum fassen. Ray fordert absolute Unterwerfung, zu der Colin nur allzu gern bereit ist. Er putzt, kocht, kauft ein und schläft anstandslos auf dem Bettvorleger. Im Gegenzug öffnet ihm Ray die Tür zu einer aufregenden Welt wilder Abenteuer und sexueller Ekstase. Während sich seine Eltern zunehmend Sorgen machen, genießt Colin sein neues Leben in vollen Zügen. Doch langsam erwacht in ihm eine leise Sehnsucht nach etwas, das Ray ihm vielleicht niemals geben kann.

Alexander Skarsgård und Harry-Potter-Star Harry Melling brillieren in Harry Lightons überraschend sensibler DomCom mit einer herausragenden Performance voller Humor, Zärtlichkeit und emotionaler Tiefe. PILLION basiert auf der preisgekrönten Romanvorlage "Box Hill" und feierte seine umjubelte Weltpremiere bei den Filmfestspielen von Cannes, wo er den Drehbuchpreis in der Sektion "Un Certain Regard" erhielt