Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
keine Kreditkartenzahlung möglich
Wir zeigen heute,
Freitag, den 23.10.2020:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Eine Frau mit berauschenden Talenten

18:00 Bundesplatz-Kino:
Futur Drei

20:30 Bundesplatz-Kino:
Eine Frau mit berauschenden Talenten (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

Wir zeigen in Kürze....

Ab 29. Oktober:

SCHWESTERLEIN von Stephanie Chuat und Véronique Reymond
mit Nina Hoss und Lars Eidinger


Das Drama „Schwesterlein“ ist die offizielle Einreichung der Schweiz für das Oscar-Rennen um den besten Auslandsfilm bei der Verleihung im Jahr 2021. Erzählt wird die Geschichte zweier Geschwister, beide Künstler, einer von ihnen jedoch todkrank. Lars Eidinger spielt den Leukämiekranken, Nina Hoss seine Schwester. Sie bringen die Seelenverwandtschaft ihrer Figuren perfekt auf den Punkt. Er ist Schauspieler, sie Theaterautorin, beide haben Sehnsüchte, die in ihrem jeweiligen Leben nicht befriedigt werden. (programmkino.de)



Ab 12.November:

WOMAN
Dokumentarfilm von Anastasia Mikove & Yann Arthus-Bertrand

Frauen. Ein umfassendes Thema, zu dem es unendlich viel zu sagen gibt. Angehört werden Frauen trotz allem jedoch oft immer noch nicht, gerade wenn es um Themen wie Missbrauch und Ausbeutung geht. Auch darum geht es in „Woman“, einer Dokumentation von Anastasia Mikova & Yann Arthus-Bertrand, vor allem aber um die Stärke und das Selbstvertrauen des angeblichen schwachen Geschlechts.(programmkino.de)



Website: https://mindjazz-pictures.de/filme/woman/


Demnächst:

UND MORGEN DIE GANZE WELT von Julia von Heinz

Widerstand als Schutz unserer freiheitlich demokratischen Ordnung und als Verteidigung unserer hart erkämpften Grundrechte. Genau darum geht es der Antifa-Kommune, in die die Hauptfigur von „Und morgen die ganze Welt“ eintritt. Sie engagiert sich, kämpft für ihre Überzeugungen – und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück. Julia von Heinzes couragierter, in authentischen Handkamera-Bildern eingefangener Film folgt einer mutigen Frau im Kampf gegen rechten Terror. Selbst wenn der Film nicht alle Fragen beantwortet: Er ist wichtig, besitzt ganz zentrale Botschaften und fängt zentrale Momente immer wieder mit erstaunlicher Sensibilität und Intimität ein. Für Hauptdarstellerin Mala Emde gab’s dafür auf dem Filmfestival in Venedig den Preis der Filmkritik als beste Schauspielerin.