Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 17.09.2019:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Prelude

18:00 Bundesplatz-Kino:
Leid und Herrlichkeit

20:30 Bundesplatz-Kino:
Synonymes

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Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Ab Donnerstag, 19. September:

MEIN LEBEN MIT AMANDA von Mikhael Hers

Jenseits aller Klischees gelingt Regisseur Mikhael Hers ein schwieriges Thema mit bemerkenswerter Leichtigkeit zu behandeln. Sein anrührendes, warmherziges Drama über Trauerarbeit und Verarbeitung von Schicksalsschlägen wirkt nicht zuletzt durch seine beiden Hauptdarsteller Vincent Lacoste, dem französischen Shootingstar, und die siebenjährige Isaure Multrier authentisch. Mit ihrer unverstellten Art und der mitunter verblüffenden Intelligenz eines Kindes verzaubert Isaure Murier in der Rolle als kleine Amanda, die plötzlich ihre Mutter verliert. Sensibel und nuanciert, ohne die Widersprüche von Kinder- und Erwachsenenwelt auszublenden, besticht das leise Kinojuwel.

Webseite: www.mfa-film.de

Frankreich 2018
Regie: Mikhael Hers
Drehbuch: Mikhael Hers, Maud Ameline
Darsteller: Vincent Lacoste, Isaure Multrier, Stacy Martin, Ophelia Kolb, Marianne Basler, Greta Scacchi
Länge: 107 Minuten



Im Oktober:

SYSTEMSPRENGER von NORA FINGSCHEIDT mit HELENA ZENGEL als Benni

Einen eindrucksvollen, intensiven Debütfilm zeigte Nora Fingscheidt im Wettbewerb der Berlinale und wurde dafür mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet. „Systemsprenger“ erzählt von der neunjährigen Benni, die durch ein früh erlittenes Trauma kaum zu bändigen ist, mit Folgen für alle Beteiligten, die die junge Helena Zengel in einer erstaunlichen Performance spürbar werden lässt.

Webseite: port-prince.de

Deutschland 2019
Regie & Buch: Nora Fingscheidt
Darsteller: Helena Zengel, Albrecht Schuch, Lisa Hagmeister, Gabriela Maria Schmeide, Melanie Straub
Länge: 119 Minuten



GELOBT SEI GOTT von FRANCOIS OZON

Mit seinem nunmehr 20. (!) Spielfilm innerhalb von gerade einmal 22 Jahren fasst der französische Autorenfilmer François Ozon ein derart heißes Eisen an, dass man es auf der Leinwand noch glühen zu sehen scheint. Doch „Gelobt sei Gott“ ist keine plumpe Provokation, sondern emotionales Wachrüttelkino. Ein starkes, wichtiges Stück großes Kino, wie es auch schon der thematisch ähnlich gelagerte „Spotlight“ war.

Ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019 und mit dem Publikumspreis der Französischen Filmtage Bonn 2019

Webseite: www.gelobt-sei-gott.de

OT: Grâce à Dieu
FR/BEL 2018
Regie: François Ozon
Darsteller: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud, Éric Caravaca, Bernard Verley, Jo




Bei uns zum Kinostart am 3. Oktober:

DEUTSCHSTUNDE von Christian Schwochow nach der Erzählung von Siegfried Lenz

Deutschland 2019
Regie: Christian Schwochow
Drehbuch: Heide Schwochow nach dem Roman von Siegfried Lenz
Darsteller/innen: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Maria Dragus, Johanna Wokalek, Sonja Richter, Mette Lysdahl, Christian Serritiello, Louis Hofmann
Laufzeit: 125 Min.



Ausserdem im Oktober:

DER GLANZ DER UNSICHTBAREN (Les Invisibles) von Louis Julien Petit Frankreich 2018

40% der Obdachlosen in Frankreich sind Frauen. Und mit Frauen, die einst selbst auf der Straße lebten hat Louis-Julien Petit seine sozialrealistische Komödie „Der Glanz der Unsichtbaren“ gedreht, die sich in Frankreich zum Überraschungserfolg entwickelte und über eine Millionen Zuschauer ins Kino zog.

Webseite: der-glanz-der-unsichtbaren.de





PARASITE von BONG JOON HO

Nicht etwa ein Monsterfilm oder ein Science-Fiction-Thriller steckt hinter dem „Titel“ Parasite, sondern eine anfangs komische, später immer tragischere Satire. Wie so oft bedient sich der koreanische Regisseur Bong Joon Ho unterschiedlichster Genremuster, um von gesellschaftlichen Missständen zu erzählen. Einer der besten Filme des diesjährigen Wettbewerbs von Cannes, der verdient mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.