Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Freitag, den 17.11.2017:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

18:00 Bundesplatz-Kino:
Le conseguenze dell amore (OmeU, 2004)

20:30 Bundesplatz-Kino:
Die Unsichtbaren - Wir wollen leben

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele

In Kürze zeigen wir...

Ab 23. November:
MANIFESTO von JULIAN ROSEFELDT

Auf den ersten Blick wirkt „Manifesto“ wie ein Fest für Fans von Cate Blanchett, denn die australische Actrice ist in einem dutzend unterschiedlicher Rollen zu sehen. Doch der Film des deutschen Künstlers Julian Rosefeldt ist kein gewöhnlicher Kinofilm, sondern ein ursprünglich für Kunstgalerien entstandenes Projekt, das visuell eindrucksvoll ist, inhaltlich aber überaus enigmatisch.... in jedem Fall ein ungewöhnliches Erlebnis ist dieser Film, dieses Experiment, das vor allem dann beeindruckt, wenn man Lust hat, die Wandelbarkeit von Cate Blanchett 90 Minuten vorgeführt zu bekommen.



Ab 23. November:

GAUGUIN von EDOUARD DELUC

Ähnlich wie zuletzt die beiden Bildhauer-Filme „The Final Portrait“ über Alberto Giacometti und „Auguste Rodin“ konzentriert sich auch „Gauguin“ auf einen kleinen Ausschnitt im Leben eines bekannten Künstlers. Édouard Delucs Film stützt sich auf Reiseberichte, die Paul Gauguin (1848-1903) nach seinem ersten Aufenthalt auf Tahiti im Jahr 1893 geschrieben hat. Vincent Cassel überzeugt darin als ein von der Wildnis angezogener Maler, der trotz Einsamkeit und Armut, Hunger und Krankheit an seinem künstlerischen Lebenstraum festhält. Das vermeintliche Paradies wird da auch schon mal zur Hölle.



Ab 30.November:

SENORA TERESAS AUFBRUCH IN EIN NEUES LEBEN von CECILIA ATÁN und VALERIA PIVATO

Die 54 Jahre alte Teresa arbeitet seit Jahrzehnten als Hausmädchen für eine Familie in Buenos Aires. Als die Familie ihr Haus verkaufen muss, ist Teresa gezwungen, eine Arbeitsstelle im weit entfernten San Juan anzunehmen. Obwohl ihr das Reisen nicht besonders gefällt, bricht sie auf, die Wüste zu durchqueren. Bei ihrem ersten Zwischenstopp verliert sie ihre Tasche mit all ihren Habseligkeiten. Durch diesen Zwischenfall lernt sie El Gringo kennen, einen fahrenden Händler, der ihr als Einziger weiterhelfen kann, ihre Tasche wiederzufinden. Seine Zurückhaltung in der Inszenierung und seine entschleunigte Erzählweise öffnen Räume. Das Bedeutende im Minimalen und nicht im Spektakel zu entdecken, macht den Reiz aus.(fsk)





Im November:

CASTING von Nicolas Wackerbarth

Vordergründig geht es in Nicolas Wackerbarths „Casting“ um genau das: Ein Casting für einen Fernsehfilm, eine Neuverfilmung von Fassbinders „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, um genau zu sein, doch erzählt wird viel mehr. Von Eitelkeiten und Unsicherheiten, von den Strukturen der Film- und Fernsehbranche und einer armen Anspielwurst. Eine pointierte Komödie, die wie alle guten Komödien auch etwas Tragisches hat, vor allem aber zutiefst menschlich ist.



THE SQUARE von RUBEN ÖSTLUND

Am Ende war es nicht ganz überraschend, dass der schwedische Regisseur Ruben Östlund für seine bissige Satire „The Square“ beim Festival in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde. Mit seiner Kritik an der zunehmenden Gleichgültigkeit moderner Gesellschaften, der Forderung nach Mitmenschlichkeit traf Östlund einen Nerv. Er erzählt von Christian (Nomen est Omen), einen gut aussehenden, erfolgreichen und eloquenten Museumsdirektor, der bei der Vermarktung seiner neuen Ausstellung, aber auch privat mit der von ihm verlangten "political correctness" in Konflikt gerät.



ANIMALS von GREG ZGLINSKI

Das Psychodrama „Animals - Stadt Land Tier“ lief 2017 in der Berlinale-Sektion Forum. Der Film des polnischen Regisseurs Greg Zglinski („Kein Feuer im Winter“) beginnt als Beziehungsdrama und entwickelt sich rasch zum Psychotrip auf den Pfaden eines David Lynch. Narrative Unklarheiten und mysteriöse Dopplungen, abrupte Perspektivwechsel und Anleihen ans Horrorgenre lenken das Augenmerk auf die Inszenierung als solche. Und die strahlt viel Faszination aus.



...und Dezember:

ab 07.Dezember:

A GHOST STORY von DAVID LOWERY

„A Ghost Story“ erzählt von Verlust, Trauer und den Spuren die das eigene Leben in der Zeit hinterlässt. David Lowery ist dabei nicht auf dramaturgische Zuspitzungen aus, sondern formt die Zeit selbst, in einem Märchen, das irgendwo zwischen Hans-Christian Andersen und Apichatpong Weerasethakul changiert.(programmkino.de)





ab 21. Dezember:
MADAME von AMANDA STHERS

Mehr Satire als RomKom ist diese toll besetzte Cinderella-Geschichte rund um die Pariser Hausangestellte Maria. Sie wird unverhofft zum Gast einer piekfeinen Dinnerparty, was zahlreiche Verwicklungen nach sich zieht - inklusive Love Story. Rossy de Palma, bekannt aus vielen Almodovar-Filmen, spielt mit viel Herz die Maria. Toni Collette ist als ihre Chefin, die Madame, von exquisiter Gemeinheit. An ihrer Seite spielt Harvey Keitel einen Ehemann in heimlichen Geldnöten. Amanda Sthers (Drehbuch und Regie) hat das alte Motiv aufgepeppt und entkitscht. Das Ergebnis ist eine boshafte Parabel auf eine Gesellschaft, die sich nur nach außen liberal präsentiert.



Ab 04.Januar 2018:

EINE BRETONISCHE LIEBE von CARINE TARDIEU mit CECILE DE FRANCE und FRANCOIS DAMIENS

Unser Lieblingsfilm bei der Filmkustmesse in Leipzig - freuen Sie sich jetzt schon darauf!



Deutscher Trailer folgt in Kürze!













Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /homepages/6/d212253369/htdocs/bundesplatz/counter/counter.php on line 61