Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Saal ist barrierefrei
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 9,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 8,-- €
-Kinotag: Mittwoch 7,-- €
Keine Karten- nur Barzahlung
Wir zeigen heute,
Sonntag, den 03.03.2024:


11:00 Bundesplatz-Kino:
Es (1965)

13:30 Bundesplatz-Kino:
Ella und der schwarze Jaguar

15:30 Bundesplatz-Kino:
Kraft der Utopie

17:45 Bundesplatz-Kino:
Anatomie eines Falls

20:30 Bundesplatz-Kino:
Poor Things (OmU)

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
Paula Beer und Jannis Niewöhner in

Stella. Ein Leben

 
IM BUNDESPLATZ-KINO:
Mittwoch 6.3. um 18.00 Uhr
Letzte Vorstellungen!

Deutschland 2023
Regie: Kilian Riedhof
Buch: Marc Blöbaum, Jan Baren & Kilian Riedhof
Mit Paula Beer, Jannis Niewöhner, Katja Riemann, Lukas Miko, Joel Basman, Damian Hardung
116 min.

STELLA. EIN LEBEN. ist ein packender Film von Kilian Riedhof („Gladbeck“), der – basierend auf jahrelangen Recherchen – gemeinsam mit Jan Braren (MEINEN HASS BEKOMMT IHR NICHT) und Marc Blöbaum (SEIN LETZTES RENNEN) auch das Drehbuch verfasst hat. Der Film erzählt die erschütternde, von wahren Begebenheiten inspirierte Geschichte einer jungen Frau, die – konfrontiert mit dem brutalen System eines Verbrechensstaates – keinen anderen Ausweg findet, als andere und damit auch sich selbst zu verraten. Für die Titelrolle konnte die Ausnahme-Schauspielerin Paula Beer (ROTER HIMMEL, WERK OHNE AUTOR) gewonnen werden, die durch ihr facettenreiches Spiel und mit ihrer mutigen Interpretation der Figur beeindruckt. Zur hochkarätigen Besetzung gehören außerdem Katja Riemann (ER IST WIEDER DA, ROSENSTRASSE) und Jannis Niewöhner (JE SUIS KARL, MÜNCHEN).

Was für eine Geschichte. Als Kind jüdischer Eltern wird Stella Goldschlag 1922 in Berlin-Charlottenburg geboren, wächst in bürgerlichen Verhältnissen auf und träumt von einer Karriere als Jazz-Sängerin im fernen Amerika. Doch dann kommen die Nazis, kommt der Krieg. Bis Anfang 43 können Stella, ihre Eltern und viele Freunde in Berlin leben und überleben. Doch der Druck wird immer größer, Stella wird von der Gestapo verhaftet, gefoltert und steht vor der Wahl: Sofort nach Auschwitz deportiert werden oder sich für die Nazis als Greiferin verdingen und andere Juden verraten. Auch um ihre Eltern zu retten wählt Stella die zweite Möglichkeit und schafft es so, den Krieg zu überleben.