Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Europa Cinema
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Donnerstag, den 18.04.2019:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Die Wiese

18:00 Bundesplatz-Kino:
Christo - Walking on Water (OmU)

20:30 Bundesplatz-Kino:
Das Haus am Meer

Durch Anklicken der Filmtitel erhalten Sie detaillierte Beschreibungen zu den Filmen


Impressum

Eva-Lichtspiele
14. Polnisches Filmfestival

FilmPOLSKA: A Coach s Daughter (OmU)

Neues Polnisches Kino - Wettbewerb
 
Córka trenera / A Coach´s Daughter
*nominiert für den Wettbewerb

Am Dienstag 30.4. um 20.30 Uhr.


PL 2018
R: Lukasz Grzegorzek
92 min, OmU
B: Lukasz Grzegorzek, Krzysztof Uminski
K: Weronika Bilska
S: Maria Zuba
M: Blazej Kafarski, Glosno
D: Jacek Braciak, Karolina Bruchnicka, Bartlomiej Kowalski, Agata Buzek u. a.

Erst ein gesundes, hochenergetisches Frühstück, dann Training und anschließend eine Autofahrt zum nächsten Ort. So verläuft jeder Sommertag von Tochter Wiktoria (liebevoll genannt Maniek) und ihrem Vater Maciej Kornet. Wiktoria soll eines Tages die beste polnische Tennisspielerin werden und in die Fußstapfen der frühzeitig abgeschlossenen Karriere ihres Vaters treten. Das sehr gut eingespielte Vater-Tochter-Duo scheint unzertrennlich zu sein. Alles verändert sich schlagartig als Igor, ein ebenso junger Tennisspieler, ein Teil ihrer Turnierreise wird.

Das Roadmovie von Lukasz Grzegorzek ist mehr als nur eine Geschichte heranwachsendender Teenager. In seinem Film stehen neben hervorragend gedrehten Tennisspielszenen schwierige Vater-Tochter-Konstellationen und unausgesprochene familiäre Konflikte im Vordergrund. Der Film wurde im Jahr 2018 mit dem Publikumspreis in Lódz und in Cottbus mit dem Hauptpreis „U18 Wettbewerb Jugendfilm“ ausgezeichnet.

Lukasz Grzegorzek (geb. 1980) erfolgreicher Tennisspieler und Jurastudent, drehte Trailer, Werbeclips sowie TV-Reportagen als Autodiktat. Sein selbst produzierter Langspiel-Debüt war der Film „Kamper“.