Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Freitag, den 16.11.2018:


15:30 Bundesplatz-Kino:
Gluecklich wie Lazzaro (OmU)

18:00 Bundesplatz-Kino:
Renegade (OmU, 1987)

20:30 Bundesplatz-Kino:
LORO - Die Verfuehrten (OmU)

20:30 Bundesplatz-Kino:
LORO - Die Verfuehrten (OmU)

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Der neue Dokumentarfilm von ANNEKATRIN HENDEL

Familie Brasch

Die "Manns" der DDR
 
Donnerstag 15.11. um 16.00 Uhr.
Letzte Vorstellungen!

Eine deutsche Geschichte lautet der Untertitel von Annekatrin Hendels Dokumentation „Familie Brasch“, was gut den weiten Bogen trifft, der vom Dritten Reich, über die DDR bis in die Gegenwart führt. Viele Themen und Konflikte lassen sich an den Biographien der Braschs festmachen, viele Geschichten und Anekdoten erzählen, was Hendels Film zu einem reichen, faszinierenden Film über Deutschland macht.
Webseite: www.Familie-Brasch-Film.de

Dokumentarfilm D 2017/2018
Regie: Annekatrin Hendel
Drehbuch: Annekatrin Hendel und Jörg Hauschild (Konzept)
Kamera: Thomas Plenert, Martin Farkas
im Verleih der Edition Salzgeber
103 Min.

mit
Marion Brasch
Katharina Thalbach
Christoph Hein
Florian Havemann
Bettina Wegner
Ursula Andermatt
Joachim von Vietinghoff
Alexander Polzin
Petra Schramm
Lena Brasch
Jochen Fleischhacker
Benjamin Schlesinger
Dokumentarfilm über die Geschichte der berühmt-berüchtigten Familie Brasch. Die Eltern Horst und Gerda lernten sich während des Zweiten Weltkriegs als Juden im Londoner Exil kennen. 1946 zogen sie nach Ostberlin, wo sie eine Familie gründeten und ihren Traum von einer fairen, antifaschistischen Gesellschaft verwirklichen wollten. Während Horst sich als SED-Funktionär ganz dem Kommunismus verschrieb, wurde die kunstbeflissene Gerda in der DDR nie wirklich heimisch. Die Söhne Thomas und Peter wurden Schriftsteller, Sohn Klaus Schauspieler. Alle drei standen der DDR und damit auch den Haltungen ihres Vaters sehr kritisch gegenüber. Immer wieder kam es zu heftigen Streitigkeiten. 1968 ging Horst Brasch sogar so weit, seinen Sohn Thomas bei den Behörden zu denunzieren. Klaus Brasch starb 1980 im Alter von 30 Jahren; Thomas (*1945) und Peter (*1955) starben beide im Jahr 2001. Überlebt wurden sie von ihrer Schwester Marion Brasch (*1961), die als Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin arbeitet. 2012 veröffentlichte sie ein Buch über die Geschichte ihrer Familie, die zuweilen auch als "die Manns der DDR" bezeichnet wird.
www.filmportal.de




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