Bundesplatz 14
10715 Berlin
U + S-Bhf Bundesplatz (U9 - S 41,42,46)
Bus 248, N9
Tel.: 030 / 85 40 60 85
Eintrittspreise:
-Erwachsene 8,-- €
-Kinder (bis 12 J.) 5,-- €
-ermäßigt 7,-- €
-Kinotag: Mittwoch 6,-- €
Wir zeigen heute,
Dienstag, den 23.10.2018:


16:00 Bundesplatz-Kino:
Das Prinzip Montessori

18:00 Bundesplatz-Kino:
Waldheims Walzer

20:30 Bundesplatz-Kino:
Offenes Geheimnis

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Impressum

Eva-Lichtspiele
Hommage TONI SERVILLO

La grande bellezza (OmU, Directors Cut, 2013/201

In Zusammenarbeit mit italienischen Kulturinstitut - Istituto italiano di cultura Berlino
 
Nur am Freitag 22.12. um 17.30 Uhr !

170 Minuten Länge! Deswegen 1.- Aufschlag auf den regulären Eintrittspreis.


LA GRANDE BELLEZZA - Die große Schönheit - Italien/Frankreich 2013
Regie und Drehbuch: Paolo Sorrentino. Kamera: Luca Bigazzi
Darsteller:Toni Servillo, Carlo Verdone, Sabrina Ferilli, Carlo Buccirosso

Der Film La grande Bellezza, der in Cannes ein Anwärter auf die "Goldene Palme" war, porträtiert die mondäne Gesellschaft Italiens und ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an Rom. Er begleitet Jep Gambardella (TONI SERVILLO) in einer wahren Bilderflut durch die verführerische und atemberaubende Stadt - auf der Suche nach dem, was tief verborgen liegt. Neben dem großen Toni Servillo bezaubern die in Italien populären Stars CARLO VERDONE, der als Regisseur und Schauspieler das Publikum begeistert, und die schöne Sabrina Ferilli, bekannt als Darstellerin in Kinokomödien und Fernsehproduktionen.

Es ist Sommer. Rom erstrahlt in voller Pracht: schön und verführerisch. Wie Jep Gambardellas Leben - ein purer Genuss: rauschende Feste, Gourmet-Restaurants, schöne Frauen und skurrile Menschen. Das alles scheint er in vollen Zügen zu genießen. Als erfolgreicher Journalist mit unwiderstehlichem Charme krönt er jedes Event.

Doch hinter dem unverbesserlichen Verführer verbirgt sich ein desillusionierter Mensch, den die Oberflächlichkeit der opulenten römischen Gesellschaft zusehends langweilt. Der Sog des süßen Lebens ist ihm zuwider.

Oft denkt er an seine literarische Arbeit, die ihm in seiner Jugend nicht nur großen Erfolg für seinen ersten und einzigen Roman eingebracht hat, sondern nach und nach auch den Ruf eines gescheiterten Schriftstellers. Seit Kurzem schwelgt er in Erinnerungen an seine erste große Liebe. Die Leere, die in ihm bleibt, überspielt er mit Zynismus und Gin Tonic.

Er würde gerne wieder schreiben, allem einen Sinn geben. Denn mit seinem 65. Geburtstag wird ihm eines klar: Alles ist vergänglich - und seine Zeit wird immer weniger. Auch in der ewigen Stadt.

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